Seuchenwarnung der Abteilung für Dämonologie des Bundesamtes für magische Wesen: Der Nationalisticus Faschisticus

Der Nationalisticus Faschisticus oder umgangssprachlich auch Kackwurstdämon genannt ist im Allgemeinen tiefbraun und stinkt bestialisch nach Fäkalien.

Er ist sehr gut getarnt, so lässt sich sein Äußeres kaum von normalem Stuhlgang unterscheiden, es sei denn man sieht genauer hin und erkennt die kleine Popelbremse am Kopf.

Der Nationalisticus Faschisticus

Schlangenähnlich bewegt er sich durch die Rohre der Kanalisation und lauert auf unvorsichtige Bürger, die ihren Hintern zu tief in die Kloschüssel stecken.

Sollte er ein Opfer gefunden haben, dass gerade nicht aufpasst, was sich da in seiner Toilette tut, so versucht der Kackwurstdämon blitzschnell zuzubeißen und sich im After desjenigen Menschen festzusetzen.

Dies führt in den meisten Fällen zu akuter Verstopfung und damit sehr schnell zu übler Laune, die gar in Hass gegen alles und jeden, vor allem Fremdes umschlagen kann.

Zusätzlich dazu dringt der Dämon über die Nervenbahnen des Hinterns bis in das Gehirn des Menschen vor und macht so das Arschloch zum Zentrum seines Wesens.

Man könnte diese Dämonenart auch als eine Art Seuche bezeichnen, denn sie weist viele Eigenschaften eines Krankheitserregers auf.

Auch akute Ansteckungsgefahr ist gegeben, wenn man sich zu lange in der Nähe eines befallenen Arschlochs befindet.

Die direkten Symptome eines Befalls sind leicht zu erkennen. Der Betroffene marschiert nur noch im Stechschritt. Das mag daran liegen, dass er eine gewaltige Wurst hinten in der Hose klemmen hat, aber es kann auch andere Gründe haben.

Ein weiteres Anzeichen ist es, wenn das Opfer auf einmal einen starken Drang verspürt, jegliche Bücher zu verbrennen, anstatt sie zu lesen.

Außerdem schwenkt der Erkrankte frenetisch die Flagge seiner Nation, während er an neuen Rezepturen für Brandbomben feilt.

Das Bundesamt für magische Wesen hat leider keine genauen Zahlen, wie viele Menschen von diesem dämonischen Riesenbazillus als den man ihn wohl bezeichnen muss, befallen sind. Die Abteilung für Dämonologie forscht aber derzeit intensiv an seiner Verbreitung und dem Zusammenhang des Auftauchens diverser Idas und Gidas in Deutschland.

Es ist leider sehr schwierig dem Dämon beizukommen, da ja jeder seinen Arsch wie allgemein bekannt, sehr beflissen verteidigt.

Das Amt arbeitet mit Hochdruck an einem Erlass befallene Menschen an den Südpol auszuweisen, bis sie sich in der Kälte buchstäblich den Hintern abgefroren haben und der Dämon so entfernt werden konnte. Arschloch frei dürfen sie dann natürlich zurückkehren.

Jan Viebahn

Mitarbeiter der Abteilung für Dämonologie

Bundesamt für magische Wesen

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