Meine endgültige Distanzierung vom „Bundesamt für magische Wesen“

Manchmal gibt es eine tolle Idee und man möchte sie verfolgen und mithelfen sie auszubauen. So ging es mir mit dem „Bundesamt für magische Wesen“.
Anfangs war es auch eine tolle Sache, es wurde demokratisch in einer Facebookgruppe abgestimmt, was gemacht werden sollte und wir besprachen uns.
In dieser Zeit schrieb ich viele satirische Artikel zu (hoffentlich) lustigen, teils gesellschaftskritischen Dämonen.
Mir gefielen diese Artikel gut und ich hatte so gute Resonanz, dass ich sie 2015 mit zusätzlichem Inhalt im „Handbuch der Dämonenkunde“ zusammenfasste und in „Amtsmanier“ veröffentlichte. Dies geschah damals im Einvernehmen mit Herrn Maresch, der schon die Führungsposition im Amt innehatte.

Soweit so gut. Das Projekt kam gut an.

Schließlich übernahm Klaus Maresch alias Hagen Ulrich endgültig das Kommando im Amt, nachdem er sich alle wichtigen Plattformen gesichert hatte.
Viele wurden einfach rausgeschmissen, andere dürften nicht gehen, obwohl sie wollten. Es begann eine Willkürherrschaft. Die Künstler sollten sogar dafür zahlen um auf der Plattform, die sie selbst mit Leben gefüllt hatten, erwähnt zu werden.
Einige wehrten sich schon damals per Anwalt, wie ich hörte, und distanzierten sich völlig. Es war ein Desaster, was aus dieser tollen Idee wurde.

Ich schreibe euch nun hier, weil ich einige Dinge klar stellen möchte:
Ich habe lange Zeit zu den radikalen Äußerungen von Herrn Maresch durch seine Amtsaccounts geschwiegen und versucht ihn zu überzeugen doch etwas diplomatischer an die Dinge heranzugehen. Doch leider waren meine Bemühungen fruchtlos.
Schließlich im Jahr 2016 konnte ich endgültig nicht mehr wegsehen. Die Beiträge von Herrn Maresch wurden immer radikaler und ich wollte damit nichts mehr zu tun haben.
Ich trat aus.

Jetzt, mehr als ein Jahr nachdem ich ausgetreten bin, gab es dann Ärger mit dem Handbuch der Dämonenkunde.
Herr Maresch schrieb öffentlich über seinen Amtstwitteraccount jemanden an und erwähnte mich dabei, dass ich das „Bundeslurchlogo“ und den Teiltitel „Aus dem Bundesamt für magische Wesen…“ des Handbuches nicht verwenden dürfe und dass man mich deswegen nicht bewerben solle.
Der darauf folgende Streit war sehr unschön und ich musste einmal mehr feststellen, dass man mit Herrn Maresch nicht vernünftig reden kann. Er verbot mir den weiteren Vertrieb des Handbuchs aufgrund des Logos und des Titels.

Ich überlegte eine Weile, und entschied mich keinen Anwalt zu beauftragen, um die Sache zu klären. Es kann gut sein, dass Herr Maresch sich das „Bundeslurchlogo“ und den Namen „Bundesamt für magische Wesen“ hat schützen lassen und ich deswegen tatsächlich das Buch mit diesem Titelbild nicht länger vertreiben darf.

Der Inhalt des Buches jedoch ist mein geistiges Eigentum. Ich allein habe es geschrieben! Das möchte ich hier ganz deutlich feststellen!

Allerdings habe ich es damals in der Form eines Mitarbeiters des Bundesamtes für magische Wesen geschrieben und da ich dermaßen die Schnauze voll von Herrn Maresch und seinem Amt habe, ziehe ich nun das ganze Buch zurück und werde es auch in dieser Form nicht mit neuem Titelbild verlegen.

Tut mir leid für die, die es gemocht haben.

Ich bin eh ziemlich traurig, wie diese ganze Sache gelaufen ist.

Euer Jan Viebahn

Gedanken zur Bundestagswahl 2017

 

 

 

Es ist traurig und es ist tragisch. Ich spreche von dem gestrigen Wahlergebnis bei der Bundestagswahl. Da ist, wie ihr alle wisst, eine Partei in den Bundestag eingezogen, die rechtsextreme Werte vertritt. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal erlebe in einem Land mit einer solchen Geschichte wie Deutschland. Ich als Deutscher schäme mich dafür.
Jedoch bin ich von Natur aus Optimist. Meiner Meinung nach sollte man jetzt auf keinen Fall so reagieren, dass man den Kopf in den Sand steckt und die deutsche Demokratie untergehen sieht.
Sicher, 1929 bekam die NSDAP, genau wie heute die AfD ~14% der Stimmen. Vier Jahre später waren es dann ~42% und man sagt ja, dass Geschichte sich wiederholt, wenn man nicht daraus lernt.
Und genau deswegen sollte man dieses Wahlergebnis nicht als Anfang vom Ende sehen, sondern als Herausforderung. Als Herausforderung für eine Zeit, in der Solidarität mit allen unseren Mitmenschen nochmals viel wichtiger geworden ist. Eine Zeit, in der wir nun kämpfen müssen, damit das tragische Ereignis von 1933 und seine Folgen sich auf keinen Fall wiederholt!!!

Tröstlich finde ich, dass die Wahlforscher herausgefunden haben, dass ein Großteil der AfD-Wähler diese Partei nicht aus Überzeugung gewählt hat, sondern um der vorherigen Regierung einen Denkzettel zu verpassen. Gut, das haben sie jetzt getan und ich denke, das hat auch jeder verstanden. Ob es nun in dieser Form nötig war, ist für mich fraglich, aber o.k..
In jedem Fall ist dieser Teil der Menschen, die rechts gewählt haben, nicht verloren im faschistischen Gedankengut. Man sollte mit ihnen im Gespräch bleiben, sich ihre Sorgen anhören, ihre Beweggründe hinterfragen und Lösungen finden.

Ich hoffe, dass dies ein Weckruf ist, den niemand mehr überhören kann. Es ist wichtiger denn je, die Demokratie nun mit all unserer Kraft zu unterstützen!

Hoffentlich haben die Politiker das auch verstanden und schärfen die Profile der demokratischen Parteien wieder, so dass der gesamten Bevölkerung erneut bewusst wird wofür sie eigentlich genau stehen und was wir an einer Demokratie haben.
Wir alle sollten von nun an wieder mehr Interesse an Politik zeigen und genau hinschauen was die Rechtsextremen in unserer Regierung so treiben.
Denn sicherlich, unser Staat ist nicht perfekt, jedoch leben wir hier ziemlich gut. Auch wenn ich mir wünschen würde, dass eine neue Regierung mehr gegen die immer noch bestehenden Ungerechtigkeiten und Nöte tut.
Eben deshalb ist es jedoch so wichtig die demokratischen Parteien in ihrer Arbeit, unser Leben besser zu machen, zu unterstützen. Es ist niemandem geholfen, wenn wir nur auf „die da oben“ schimpfen.
Demokratie, das bedeutet, dass jeder mitmachen kann, es aber auch sollte. Wir dürfen nicht mehr wegsehen, wir müssen uns beteiligen, so aktiv wie einem jeden möglich!
Wir sind es uns selbst und allen anderen Menschen, allen voran unseren Kindern, in diesem schönen Land schuldig.

Für unsere Freiheit, für die Gerechtigkeit, für ein friedliches, respektvolles Miteinander aller Menschen egal mit welchem Herkunftshintergrund, für ein gutes Leben in Deutschland!!!

 

Jan Viebahn September 2017

Wisst ihr, was der Witz ist?

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Die Reichen und Mächtigen sind nicht dumm, sie haben aus der Französischen Revolution gelernt. Damals rollten die Köpfe der Oligarchen, da sie es übertrieben haben und das Volk schließlich genug hatte. Die Menschen griffen zu den Waffen, um ihr Leid zu beenden.
Der Griff zu den Waffen war sicherlich nicht die beste Möglichkeit. Falls es noch einmal eine solche Protestwelle geben sollte, würde ich für meinen Teil mir wünschen, sie würde friedlich ablaufen.

Aber davon sind wir ja leider weit entfernt. In der ersten Welt, in der die Menschen tatsächlich die Möglichkeit hätten sich gegen die heutigen Oligarchen zu wehren, die mittels gigantischer Unternehmen die Welt beherrschen und ausplündern egal ob dabei Mensch, Tier oder auch der ganze Planet auf absehbare Zeit kaputt geht, werden klein gehalten. Die heutigen „Fürsten“ füttern die Mehrheit mit genau so viel, dass sie eben nicht aufsteht.

Wir kriegen also grade so viel vom Kuchen ab, dass wir ruhig sind. Aber das natürlich auch nur, wenn wir uns im Hamsterrädchen bewegen und für sie arbeiten und die Dinge herstellen, die sie brauchen um ihre Macht und ihren Reichtum auszubauen. Dabei sind diese Unternehmer schon so reich, dass sie das ganze Geld nicht mal mit viel Hingabe bis zu ihrem Lebensende ausgeben könnten.
Eines muss euch klar sein. Die Staaten dieser Welt, ob demokratisch oder diktatorisch sind mehr oder weniger auf ihren nationalen Bereich beschränkt. Die Multikonzerne aber nicht. Sie handeln schon lange international und spielen grenzübergreifend selbst die größten Nationen gegeneinander aus.

Aber zurück zu den Menschen der ersten Welt, wieso passiert da so wenig im Sinne einer positiven friedlichen Revolution, die allen eine gerechte gute Welt bringt?
Ich denke, es liegt nicht nur an der Bequemlichkeit, sondern auch daran, dass wir gegeneinander ausgespielt werden. Vorurteile werden geschürt, latent vorhandener Rassismus befördert. Unterschiede werden absichtlich mit Hass unterlegt. Glauben wird nicht zum Frieden genutzt, sondern als Waffe eingesetzt. Die Medien, insofern sie unabhängig sind, scheinen das Ganze nicht zu durchblicken, sondern berichten meist über Dinge, die die Angst schüren.
Und Angst war immer der Feind der Freiheit. Denn wer Angst hat, der wird nicht aufstehen und rufen: „Hey! Hört auf damit!“

Ihr glaubt nicht, dass es diese Oligarchen gibt? Macht die Augen auf!
Was habe ich neulich gelesen? Acht Menschen besitzen so viel wie die ärmere Hälfte der Menschheit? Acht? Ernsthaft? Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen!
Was könnte man mit diesem Geld alles Gutes tun anstatt es in die 27te Luxusyacht zu investieren?
Ich würde sagen, es ist mehr als genug für alle da. Es müsste nur gerecht verteilt werden.

Aber wer bin ich schon, dass ich da irgendetwas bewegen könnte. Vermutlich werden nur einige wenige diesen Artikel überfliegen, mir möglicherweise vielleicht recht geben und sich dann wieder ihren Alltagsproblemen widmen. So ist das halt.

Dabei gibt es auch heute schon gute Möglichkeiten die Initiative zu ergreifen. Ich spreche von NGO´s (Non Government Organizations) wie Campact, Avaaz, Change oder Sumofus. Dort gibt es Menschen, die gegen die Missstände aktiv kämpfen wollen und sie geben euch allen die Möglichkeit sich mit eurer Stimme in Petitionen zu beteiligen.
Ich für meinen Teil tue das und ich hoffe, ich kann einige von euch erreichen auch dort mitzumachen, denn die Welt, und damit meine ich auch alles Leben auf ihr, braucht Widerstand gegen die Ausbeutung und all den Hass.

Wenn ihr weitere Anregungen habt, immer raus damit!

Jan Viebahn

Yrangir Band 3 ist in Arbeit

Ich habe vor einigen Tagen die 200.000 – Zeichen – Hürde bei Yrangir Band 3 genommen 😉. Damit ist das Ganze ein Romanskript 😉. So viel fehlt jetzt auch nicht mehr zur fertigen Rohfassung. Ich denke es wird noch dieses Jahr erscheinen 😉 😉 😉. Ich hoffe ein paar von euch freuen sich schon drauf 😉.

#Indielesefestival

 

 

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„Schwarzes Licht“, mein erster #Yrangir-#Fantasy-#Roman als Taschenbuch den ganzen #Februar zum #Schnäppchenpreis von 8,29 für 342 Seiten Lesespaß seitens Amazon. Und sie bewerben das auch noch 😉 😉 ;)!!! Ich freu mich grad wie Wulle 😉 😉 ;)!!!

Jan Viebahn - SCHWARZES LICHT

Bitte liked und/oder teilt das, ja? ;). Besten Dank, Euer Jan ;).

Zum Schnäppchen

Wenn Du wolle Wolle haben

Moin, ich bin heut aufgestanden und hatte ein wenig Irrsinn im Kopf der raus musste 😉. Vielleicht findet ihr es ja lustig 😉. Hier ist er, einmal Irrsinn oder „Wenn Du wolle Wolle habe“ 😉.

Wenn Du wolle Wolle habe, Du wolle nix wolle als Wolle. Aber kann schwierig sein, wenn andere auch nur wolle Wolle, und nix verkaufe wolle. Wenn alle wolle Wolle, Du müsse wolle mehr wolle Wolle als andere wolle Wolle. Wenn jetzt andere wolle mehr wolle Wolle als Du wolle Wolle, is schwierig, denn Wolle nix genug für alle wolle Wolle. Dabei genug Wolle um zu teilen Wolle. Nur müsse auch teilen wolle Wolle. Das schwierig, große wolle Wolle überall wo Wolle is. Wolle jetzt andere trotzdem überzeugen Du wolle zwar Wolle sehr, aber Du wolle auch wolle Wolle teilen und auch Wolle, dann Du brauche viel Wolle um zu geben Beispiel teilen Wolle und auch wolle Wolle. Aber vielleicht das ja gehen das ja hin, wenn Du nehmen viel Wolle und viel wolle Wolle und teilen beide 😉.

In diesem Sinne, schöne Advents- und Weihnachtszeit 😉 😉 😉.