Leslie Mandoki nimmt Stellung zur Corona-Krise

Der Mann hat so recht!!!

 

 

Althergebrachte Vorsichtsmaßnahme

Manchmal, was sag ich, oft zahlt es sich aus viele Bücher gelesen zu haben. Sicher erinnern sich auch einige von euch, dass es früher die “gute” und die “schlechte” Hand gab. Allgemein war die rechte Hand die gute Hand, aber das muss man ja nicht so übernehmen.

Aber was ich sagen will, ist, dass das durchaus seine Bewandnis hatte, und zwar einen hygienischen Aspekt, der sich auch während dieser Epidemie anbietet.

Wer es machen kann, dem möchte ich folgenden Vorschlag unterbreiten um sich (und damit ja auch andere zu schützen):

Wählt eine Hand aus, die die “Gute” ist und eine die die “Schlechte” ist. Wenn man jetzt zum Beispiel einkaufen geht, muss man zwangsweise Dinge anfassen. Ob man eine Tür öffnen muss, sich im Bus festhält etc. pp., dafür möchte ich die “schlechte” Hand anbieten.

Für alles Andere nutzt man dann die “gute” Hand, sei es um etwas zu essen, sich die Nase zu putzen, oder sich am Kopf zu kratzen.

Der Infektionsweg verläuft bei Corona nämlich oft über etwas was man angefasst hat und wenn man sich dann ins Gesicht fasst oder ähnliches, schafft es der Erreger in den Körper.

Das Ganze ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, minimiert aber das Risiko sich und damit auch andere anzustecken.

Und dann wenn ihr könnt, natürlich gründlich die Hände waschen, vor allem die “Schlechte”.

Eine Bitte an alle Künstler zum 87ten Jahrestag des 10ten Mai 1933

In ungefähr einem Monat wird sich der 10te Mai 1933 zum 87ten Mal jähren. Damals begannen die Nazis in Deutschland mit der Bücherverbrennung von Andersdenken.

Heute habe ich eine Bitte im umgekehrten Sinne dieser Taten.

Ich möchte alle Künstler weltweit bitten ihre Gedanken zum heutigen Zeitgeschehen, wie ich zum Beispiel in meinem Artikel zum 10ten Mai 2016, niederzuschreiben und öffentlich zu machen.

Hier mein Artikel vom 10ten Mai 2016:

 

Projekt Erde: 10 Fragen am 10ten Mai

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Was würde passieren, wenn die Menschen auf einmal nicht mehr egoistisch wären, sondern alles Leben achten und lieben würden?
Wäre es möglich, dass dann Krieg, Tod, Krankheit, Armut und Ungerechtigkeit auf unserem Planeten verschwinden würden?
Hätte dann jedes Lebewesen plötzlich ein lebenswertes Leben?
Was, wenn wir das Streben nach immer größerem Reichtum aufgeben würden?
Was, wenn wir uns darauf einigen, ja, es mag einen Gott geben, aber ist es nicht wichtig, wie wir ihn nennen und welcher Glaubensrichtung wir angehören?
Was, wenn wir aufhören würden, uns gegenseitig zu bekämpfen, die Nationen einerlei sein lassen und einen gemeinsamen Planeten gründen?
Was, wenn wir den Reichtum der Erde so gerecht verteilen, dass alle gut leben können und keiner mehr Angst um seine Bedürfnisse haben muss?
Wäre das möglich, dass alle Menschen sich zum Wohl allen Lebens auf diesem Planeten einigen und gemeinsam überlegen, wie wir es auf friedliche Weise besser für alle machen?
Was wäre, wenn Friede, Freiheit, soziale Gerechtigkeit für alle und Umweltschutz die obersten Gebote einer gemeinsamen Weltregierung wären?

Vermutlich nur ein schöner Traum.

Was sagt ihr dazu?

Jan Viebahn, Mai 2016

 

Ich tauche gern ab in die Welt der Bücher wenn´s mir zu viel wird.

Also ich weiß ja nicht wie ihr das derzeit macht mit dem ganzen Quatsch den man täglich um die Ohren gehauen bekommt. Ich für meinen Teil könnte das gar nicht ertragen, wenn es keine Bücher geben würde. Vielleicht habt ihr ja Lust in eine über 700 Seiten lange komplexe Fantasywelt abzutauchen und den ganzen Mist für eine Weile zu vergessen. Wenn ja, schnuppert doch mal über den Link in den “Blick ins Buch” meiner Yrangir – Trilogie und guckt ob es was für euch ist .

Link zum “Blick ins Buch”

Meine Anteilnahme für die Betroffenen der Pandemie und eine kleine Bitte

Da uns die Krise jetzt alle voll im Griff hat, möchte ich zunächst mal meine Anteilnahme für die bisher Betroffenen und ihre Hinterbliebenen aussprechen.

Ich bin allerdings Optimist und versuche in den Dingen immer das Positive zu sehen.
Aber was kann an so einer Pandemie positiv sein?

Nun, zum Glück ist es ja bei dieser Pandemie so, dass nicht alle betroffen sind, sondern “nur” Alte und Vorerkrankte. Die Ansteckungsrate ist hoch, aber die Sterblichkeitsrate niedrig. Schlimm genug, aber das war auch schon anders, zum Beispiel bei der spanischen Grippe, SARS oder anderen Epidemien. Wir können nur hoffen, dass sich hohe Sterblichkeitsrate nicht mal mit hoher Ansteckungsrate in einer Pandemie kombiniert. Aber bisher haben wir ja Glück gehabt.

Vielleicht ist es daher einfach mal ganz gut, dass die meisten von uns jetzt aus dem Alltagstrott herausgerissen wurden und möglicherweise ein bisschen mehr Zeit haben nachzudenken. Und da hätte ich eine Bitte mal über etwas ein wenig zu grübeln:

Der Mensch steht nicht außerhalb der Natur. Er ist ein Teil von ihr und ohne sie nicht lebensfähig. Jede Handlung des Menschen, vor allem in der Masse, hat Auswirkungen auf das Gleichgewicht in der Natur. Wenn dadurch ein zu starkes Ungleichgewicht entsteht, dann reguliert sie das. Das war schon immer so und es gibt zahllose Beispiele in der Entwicklung des Lebens dafür.

Diese Pandemien etwa, bzw. die mutierten Viren haben ihre Ursache in der überaus schlimmen Tierhaltung, die heutzutage vielerorts gänig ist. Die Tiere werden so schlecht gehalten, dass sie krank werden. Aber genau da liegt die Krux, denn bei so vielen Tieren, die erkranken, kann halt auch einfach mal eine Krankheit mutieren.

Durch solche Handlungen schaffen wir die Grundlage für Erkrankungen, die uns dann selbst angreifen.

Wir als Menschen müssen uns also überlegen, wollen wir weiterhin Ungleichgewicht herstellen oder auf ein Gleichgewicht zustreben.

Derzeit ist es ja leider so, dass viele Menschen darüber nicht mal nachdenken und ein immer größeres Ungleichgewicht entsteht. Und genau das kann leider das Verhängnis für die Menschheit sein. Sei es durch Klimawandel, Pandemien, Verschmutzung oder andere entscheidende Einflüsse.
Klar ist: Wenn der Mensch weiterhin so schlecht mit dem Leben umgeht, und damit meine ich die gesamte Natur, inklusive aller Lebewesen, dann steigt das Risiko immer weiter an, dass wir irgendwann kein Glück mehr haben und reguliert werden.

Ich will aber jetzt kein Endzeitszenario malen. Noch ist alles möglich, wenn genügend Leute umdenken und mithelfen das Gleichgewicht wiederherzustellen.

Also lasst es uns anpacken ;)! – Für uns und alles Leben.

Es ist zum Haare ausraufen!!!

Selbst Gesundheitsminister Spahn spricht doch schon von 17 Infektionen, die mehr oder weniger weit durch die Welt getingelt sind, so dass sie bei uns in Deutschland aufgetreten sind.
So und nun haben wir Corona, ein Virus, dass jetzt zwar nicht so tödlich, aber so ansteckend ist, dass es nicht aufzuhalten ist und rund um die Welt geht.
Der Grund dafür ist der schlimme Umgang mit Tieren auf der ganzen Welt. Das ist nämlich der Ursprung dieser mutierten Viren! Auch wir Deutschen können uns da nicht freisprechen.
Was ich sagen will, ist, dass eine nicht zu vernachlässigende Wahrscheinlichkeit besteht, dass es in absehbarer Zukunft ein Virus geben könnte, dass sich genau so verbreitet wie Corona und nicht aufzuhalten ist und aber einen ganz anderen Tödlichkeitsgrad hat. Ein Virus bei dem nicht “nur” Alte und Vorerkrankte sterben, sondern auch ganz normal gesunde Menschen.
Was dann? Ich würde sagen, dann haben wir alle ein echtes Problem!
Muss es denn wirklich erst soweit kommen, dass eine hohe Zahl an Menschen von der Natur ausradiert wird, bis die Menschheit zur Vernunft kommt?
Es ist zum Haare ausraufen. Leute bitte! Wir müssen etwas ändern, und zwar grundlegend! Der Mensch muss mit der Natur in Einklang kommen und am besten in einer Art und Weise, die auch sozial gerecht ist!
Denn nur dann sind die größten Risikofaktoren der Vernichtung unserer Zivilisation beseitigt.
Man kann mit der Natur nicht verhandeln. Ihr könnt ja gern versuchen dem Coronavirus Geld zu geben, dass es euch nicht befällt. Würde sagen, bisschen aussichtslos, oder?
Warum sehen das die Reichen und Mächtigen nicht ein? Es ist allerhöchste Eisenbahn!!!

Aber gut, wenn es den so weitergehen soll und die brutale Tour sein soll, ok, immerhin wird das gut für die Natur. Denn wenn dann so und so viel Prozent der Menschheit elendiglich verreckt ist, wird die Umweltverschmutzung automatisch dadurch sehr stark zurückgehen. Einfach weil es weniger Arbeitnehmer und Konsumenten gibt.

Und vielleicht sehen die Überlebenden dann ja auch ein, dass man es anders machen muss, da es nämlich sonst wieder zu so einer Katastrophe kommen kann…